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GGR-Sitzung vom 27. März 2019

Das neu nötige Mehr­wert­ab­ga­be­re­gle­ment (Ein-, Um- und Auf­zo­nung von Grund­stü­cken) war nur in einem Punkt umstrit­ten. Bei Um- und Auf­zo­nun­gen bean­tragte der Gemein­de­rat einen Abga­be­satz von 20%. Ein Antrag der GFL wollte die­sen Satz auf 30% fest­le­gen. Viele der umlie­gen­den Gemein­den haben eben­falls einen Satz von 30% oder mehr. Zudem kön­nen einige Kos­ten ent­ste­hen, wenn an einem Ort / in einem Quar­tier plötz­lich durch ver­dich­te­tes Bauen die Ein­woh­ner­zahl mar­kant steigt und Anpas­sun­gen an der Infra­struk­tur (z.B. Verkehr/Fussgänger) nötig wer­den. Auch dank der Unter­stüt­zung der EVP wurde der Antrag der GFL knapp ange­nom­men.

Wei­ter nahm der GGR einige Abrech­nun­gen zur Kennt­nis (Abdan­kungs­ge­bäude, Teil­sa­nie­rung Turn­halle Sek, Brü­cke Rei­chen­bach­kurve und Mol­ke­rei­strasse).

Die Motion „Nega­tive Aus­wir­kun­gen des geplan­ten Neu­baus des Strassenverkehrs- und Schiff­fahrts­am­tes (SVSA) in Mün­chen­buch­see auf die Bern­strasse und umlie­gen­den Quar­tiere in Zol­lik­ofen ver­hin­dern“ wurde knapp nicht erheb­lich erklärt. Auch wir lehn­ten die Motion ab. Die Über­las­tung der Bern­strasse besteht bereits heute. Nächs­tes Jahr soll das Ver­kehrs­ma­nage­ment Bern-Nord in Betrieb gehen. Damit sollte man erste Erfah­run­gen sam­meln.   

 

André Tschanz