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GGR-Sitzung vom 26. August 2020

Die „Erwei­te­rung der Inter­net­an­bin­dung Schu­len“ war nicht bestrit­ten und wurde auch durch die EVP unter­stützt. Als nächs­tes stan­den vier Motio­nen an. Die ers­ten bei­den wur­den in ein Pos­tu­lat umge­wan­delt. Klar ange­nom­men wurde das Pos­tu­lat „Auf­recht­er­hal­tung des Par­la­ments­be­triebs in Zei­ten mit Ein­schrän­kun­gen der Ver­samm­lungs­frei­heit“. Umstrit­te­ner war das Pos­tu­lat „Mit­ma­chen bei einem Pilot­ver­such mit Mobi­lity Pri­cing in der Region Bern“. Wir konn­ten sowohl die Argu­mente der Befür­wor­ter als auch der Geg­ner nach­voll­zie­hen. Auf der einen Seite könnte Mobi­lity Pri­cing gerade für die Bern­strasse in Zol­lik­ofen inter­es­sant sein. Auf der ande­ren Seite wird nächs­tes Jahr das Ver­kehrs­ma­nage­ment Bern Nord ein­ge­führt, das hof­fent­lich gewisse Ver­bes­se­run­gen bringt. Eine Mehr­heit stimmte dem Pos­tu­lat zu. Die Motio­nen „Keine Wie­der­ho­lung von Anlie­gen mit­tels par­la­men­ta­ri­schen Vor­stös­sen in der glei­chen Legis­la­tur­pe­riode“ als auch „För­de­rung der Ablö­sung von der Sozi­al­hilfe von jun­gen Erwach­se­nen…“ wur­den von einer Mehr­heit inklu­sive der EVP abge­lehnt.

André Tschanz