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GGR-Sitzung vom 31. Mai 2017

Vom wie­derum sehr anspre­chend gestal­te­ten Jah­res­be­richt 2016 nah­men wir Kennt­nis.

Jah­res­rech­nung 2016: Bud­ge­tiert war ein Defi­zit von Fr. 850‘000.--, es resul­tierte ein aus­ge­gli­che­ner Abschluss nach zusätz­li­chen Abschrei­bun­gen von 1 Mio. Fran­ken; d.h. im Ver­gleich zum Bud­get rund 1,9 Mio. Fran­ken Sal­do­ver­bes­se­rung. Die Rech­nung wurde dann auch ent­spre­chend deut­lich geneh­migt.

Als nächs­tes stand die Wahl eines Rech­nungs­prü­fungs­or­gans für die nächs­ten 4 Jahre auf dem Pro­gramm. Wir unter­stütz­ten einen Rück­wei­sungs­an­trag der GLP. Für uns war nicht nach­voll­zieh­bar, wieso wir die vor­ge­schla­gene Firma wäh­len soll­ten; gab es doch einen güns­ti­ge­ren Anbie­ter mit ver­gleich­ba­ren Refe­ren­zen. Der Rück­wei­sungs­an­trag wurde abge­lehnt und die vor­ge­schla­gene Firma gewählt.

André Tschanz